Kosten bleiben verteilt
Lizenzen, Wartung, Add-ons, Hosting, Schnittstellen und Betreuung stehen selten in einer Gesamtsicht.
Für SAP-Business-One-Anwender im Mittelstand
Wir machen Prozesse, Daten und tatsächliche Systemkosten sichtbar, bauen Odoo kontrolliert auf und schalten erst um, wenn der neue Ablauf im Alltag getestet ist.
Ihr Ausgangspunkt
Der richtige Einstieg hängt davon ab, was Sie bereits wissen: Kosten prüfen, Machbarkeit belegen oder eine laufende Migration stabilisieren.
Der Alltag heute
Der Wechsel wird interessant, wenn nicht das ERP allein, sondern Zusatzsysteme, manuelle Arbeit und langsame Anpassungen die Gesamtkosten treiben.
Lizenzen, Wartung, Add-ons, Hosting, Schnittstellen und Betreuung stehen selten in einer Gesamtsicht.
Auswertungen und Sonderwege funktionieren nur, weil einzelne Mitarbeitende das System genau kennen.
Neue Abläufe brauchen mehrere Anbieter, individuelle Entwicklung oder zusätzliche Insellösungen.
Vertrieb, Einkauf, Lager, Produktion und Projekte ergeben kein durchgängiges Echtzeitbild.
3-Jahres-Orientierung
Der Vergleich verbindet Nutzerzahl, Lizenzkosten, Systembetrieb und manuellen Aufwand. Odoo enthält die einmalige Migration, den Parallelbetrieb und den verbleibenden manuellen Aufwand nach der Automatisierung.
Alle Werte sind veränderbare Annahmen. Der Rechner zeigt eine Orientierung, keine Einsparzusage.
Das Zielbild
Odoo verbindet die zentralen Abläufe auf einer gemeinsamen Datenbasis. Entscheidend ist nicht, SAP optisch nachzubauen, sondern unnötige Komplexität zu entfernen.
So bauen wir Odoo kontrolliert aufIhr Weg - Schritt für Schritt
Jede Phase liefert ein definiertes Ergebnis. Sie kennen Ihren Beitrag, die Abnahme und die nächste Entscheidung.
Nach NDA und protokolliertem Lesezugriff Struktur, Add-ons, Datenqualität und erste Risiken sichtbar machen.
Ergebnis: FaktenbasisSystemkosten, manuellen Aufwand, Muss-Prozesse und wirtschaftliche Wechselkriterien bewerten.
Ergebnis: Go / No-GoIst-Prozesse, Soll-Prozesse, Rollen, Daten, Integrationen und Abnahmekriterien dokumentieren.
Ergebnis: belastbarer FahrplanEinen entscheidenden End-to-End-Prozess mit echten Beispieldaten in Odoo umsetzen.
Ergebnis: praktischer NachweisModule konfigurieren, Daten migrieren, Schnittstellen testen und Key User schulen.
Ergebnis: cutover-bereites SystemUmstellung pro Bereich, enges Monitoring, schnelle Fehlerbehebung und Übergabe.
Ergebnis: stabiler BetriebGemeinsam arbeitsfähig
Tempo entsteht durch klare Verantwortlichkeiten, verfügbare Key User und schnelle fachliche Entscheidungen.
Ihre Entscheidungspunkte
Automatisierung mit Substanz
Zuerst schaffen wir saubere Prozesse, Rollen und Daten. Danach können Assistenten E-Mails einordnen, Aufträge vorbereiten, Abweichungen erkennen oder Unternehmenswissen mit Quellen bereitstellen.
Der Mensch behält die Freigabe. Automatisierung wächst kontrolliert: erst beobachten, dann vorschlagen, erst später ausführen.
Häufige Fragen
Nein. Odoo wird parallel aufgebaut und abgeglichen. SAP bleibt produktiv, bis Tests, Cutover-Probe und Freigabe abgeschlossen sind.
Nein. Der Wechsel lohnt sich nur, wenn Plattformnutzen, Prozessvereinfachung und geringere Folgekosten den Migrationsaufwand übersteigen.
Sie werden nicht blind kopiert. Jede Anpassung wird als Geschäftsanforderung geprüft: Odoo-Standard, Konfiguration, Integration oder bewusste Sonderentwicklung.
Ja. Ein Kernprozess ist oft der beste Einstieg. Architektur und Datenmodell müssen trotzdem von Anfang an das Gesamtbild berücksichtigen.
Key User werden früh einbezogen, Tests werden in Wellen organisiert und Schulungen beziehen sich auf reale Arbeitsabläufe statt auf allgemeine Softwarefunktionen.
Kostenloser Fit-Check
In 30 bis 45 Minuten klären wir Ausgangslage, Kostentreiber, Kernprozesse und den schnellsten risikoarmen Einstieg. Noch keine Softwareentscheidung. Kein Verkaufsdruck.